Sie wissen, welche Ihrer Filialen gut laufen und welche nicht. Was Sie meist nicht wissen: warum. Genau das rechnet die Gut-Schlecht-Analyse aus.
Ihr Filialnetz weiß schon, was funktioniert.
Die Gut-Schlecht-Analyse lernt aus Ihren bestehenden Standorten: Welche Umfeldfaktoren trennen statistisch die starken von den schwachen? Das Ergebnis ist ein Modell, das neue Standorte bewertet.
Einflussfaktoren gewichtet
Erfolgreiche Standorte haben etwas gemeinsam.
Warum Bauchgefühl bei Standorten teuer ist.
Die üblichen Erklärungen für schwache Filialen halten einer Prüfung selten stand.
- „Die Lage ist halt schlecht", aber warum genau?
- Erfahrungswissen einzelner Personen, nicht dokumentiert
- Jede Standortentscheidung startet bei null
- Fehlentscheidungen wiederholen sich
- Investoren und Banken wollen belastbare Zahlen
Was die Analyse liefert.
Ein statistisches Modell, das aus Ihren eigenen Standorten gelernt hat.
- Welche Faktoren wirklich mit Erfolg korrelieren
- Gewichtung: Was zählt wie viel?
- Prognosemodell für neue Standorte
- Schwachstellen bestehender Filialen erklärbar
- Nachvollziehbar für Gremien und Kapitalgeber
Fünf Schritte zum Standortmodell.
Erfolgskennzahl festlegen
Was heißt „gut"? Umsatz je m², Deckungsbeitrag, Kundenfrequenz oder eine Kombination. Diese Definition steuert alles Weitere.
Standorte klassifizieren
Ihre Filialen werden anhand der Kennzahl in Gruppen geteilt, typischerweise obere und untere 30 Prozent.
Umfeld anreichern
Für jeden Standort erheben wir rund 40 Umfeldmerkmale: Milieu, Kaufkraft, Frequenz, Wettbewerb, Erreichbarkeit, Struktur.
Modell rechnen
Statistische Verfahren identifizieren, welche Merkmale die gute von der schlechten Gruppe trennen, und wie stark.
Anwenden
Das Modell wird auf ganz Deutschland angewendet. Ergebnis: eine Karte mit Erfolgsprognose für jeden möglichen Standort.
So sieht ein Modell aus.
Einflussstärke der Standortfaktoren
Was Sie mitbringen müssen.
Mindestens 15 Standorte
Unter 15 Filialen wird das Modell statistisch instabil. Ab 30 wird es richtig belastbar.
Eine Erfolgskennzahl
Umsatz, Deckungsbeitrag oder Frequenz je Standort, vergleichbar über alle Filialen hinweg.
Stabile Datenperiode
Idealerweise 12 zusammenhängende Monate ohne Sondereffekte wie Umbau oder Eröffnung.
Was Sie mit dem Modell machen können.
Neue Standorte prüfen
Jede Adresse in Deutschland lässt sich durch das Modell schicken und bekommt eine Erfolgsprognose.
Schwachstellen erklären
Das Modell zeigt, welche Faktoren am Standort fehlen, manchmal ist es behebbar, manchmal nicht.
Expansionskarte bauen
Deutschlandweites Ranking aller Gebiete nach Modell-Score als Grundlage der Expansionsplanung.
Investoren überzeugen
Statistisch fundierte Prognose statt Bauchgefühl, das überzeugt Gremien und Kapitalgeber.
Passt dazu.
Reichen Ihre Daten für ein Standortmodell?
Schicken Sie uns die Anzahl Ihrer Standorte und Ihre Erfolgskennzahl. Wir sagen Ihnen in einem Gespräch, ob und wie belastbar ein Modell wird.